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Ansprechpartner
Prof. Dr. Jasmin Aghassi
Geschäftsstelle NanoMat

Hermann-v.-Helmholtzplatz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Tel.: +49 721 608 28902
E-Mail: nanomatLbi5∂int kit edu

Veranstaltungen:

i-WING 2015
i-WING 2015

Dresden
27.-29.04.2015

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Building Blocks of the Future

First Czech-German Workshop on Nanotechnology Entrepreneurship

Ministry of Industry and Trade of the Czech Republic, Praha

05.05.2015

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Graphene and Beyond 2015

University Park (PA), USA
11.-12.05.2015

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NanoOstrava 2015

Nanomaterials and Nanotechnology Meeting
Ostrava, Tschechien
18.-21.5.2015

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TechConnect World 2015 Washington DC, USA

Washington DC, USA
14. - 18.6.2015

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NANOTECH FRANCE 2015

Paris, Frankreich
15. - 17.6.2014

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ACHEMA

Frankfurt am Main, Deutschland
15. -18.6.2014

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Graphene Week 2015

Next stop: Manchester
Manchester, UK
22.-26.6.2015

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New ideas for industry

10th International Nanotechnology Symposium "New ideas for industry"
Dresden, Deutschland
1.-3.7.2015

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International Workshop

on Thin Films for Electronics, Electro-Optics, Energy and Sensors
Suzhou, VR China
4.-6.7.2015

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NANOTEXNOLOGY 2015

International Conferences & Exhibition on Nanotechnologies & Organic Electronics
Thessaloniki, Greece
4.-11.7.2015

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ICNFA'15

6th International Conference on Nanotechnology: Fundamentals and Applications
Barcelona, Spanien
15.-17.7.2015
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IEEE-NANO 2015

15th International Conference on Nanotechnology
Rom, Italien
27. - 30.7.2014

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SPIE Optics + Photonics 2015

San Diego, USA
9.-13.8.2015

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Nanotechnology 2015

Frankfurt a. M., Deutschland
11.-13.8.2015

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Nanoforum XI. Edition

Milano, Italien
29.9.-2.10.2015

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NanoMat

Das überregionale Netzwerk für Materialien der Nanotechnologie

NanoMat ist ein seit 1997 existierendes überregionales Netzwerk mit einer Geschäftsstelle am KIT in Karlsruhe. Zu seinen Mitgliedern zählen 30 renommierte Partner aus Industrie und Wissenschaft, die sich zum Ziel gesetzt haben, die anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Nanotechnologie und Materialforschung durch gezielte Projekte voranzutreiben. Hierzu agiert NanoMat wie eine virtuelle Unternehmung, d.h. es führt F&E-Projekte durch und sorgt durch gezielte Workshops für einen Informationsaustausch zwischen und innerhalb der jeweiligen Fachkreise. Darüber hinaus wird über die Netzwerkplattform ein aktiver politischer Dialog geführt und es werden relevante nanotechnologische Themen für die Öffentlichkeit aufbereitet.

Zu den Kernthemen von NanoMat gehören unter anderem

Gedruckte Materialien und Systeme

Nanoelektronik und Optik/Photonik

Neue Materialien für die Automobilindustrie und den Energie Sektor

Anwendung von Nano-Carbon (Graphen, CNTs, etc.)

Hochauflösende Mikroskopie (z.B. AFM, TEM)

Umweltaspekte und Risikobewertung von Nanomaterialien und Nanotechnologien

Dienstleistungsangebot (teilweise nur für Mitglieder):

Koordinierung, Unterstützung und Initiierung von Forschungs-und Entwicklungsprojekten inkl. Antragsstellung

Beratung zu Projektfinanzierungen

Technisches Projektmanagement

Vermittlung von wissenschaftlichem Personal

Ausrichtung von wissenschaftlichen Workshops, Symposien und gemeinsamen Messeauftritten

Forschungs-Newsletter

Internationale Kooperationen und Technologie-Marketing

Nachrichten

Elektrochrome Beschichtung, appliziert unter Reinraumbedingungen auf der Rolle-zu-Rolle-Beschichtungsanlage im Fraunhofer ISC © K. Dobberke für Fraunhofer ISC
Fraunhofer ISC - Schneller Transfer vom Labor auf die Rolle

10.04.2015

Entwicklungszeit sparen und sicher neue Materialformulierungen in produktionsnahe und kostengünstige Beschichtungsverfahren bringen: Diese Vorteile bieten die Upscaling-Prozesse und die Beschichtungsanlagen am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC.

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Aus CAD-Datensätzen lassen sich über additive Verfahren individuelle, komplexe Mischerstrukturen aus Keramik werkzeugfrei realisieren.
Fraunhofer IKTS - Additive Fertigung von komplexen Keramikbauteilen

02.04.2015

Anspruchsvolle keramische Bauteile wurden bislang unter preisintensivem Werkzeugeinsatz spritzgegossen oder mit hohen Materialverlusten aus grünen, isostatisch gepressten Formkörpern gefertigt. Wissenschaftlern des Fraunhofer IKTS ist es nun gelungen hochfiligrane, individualisierte Keramikbauteile dank additiver Fertigung werkzeugfrei und schnell zu realisieren, welche erstmals auf der Hannover-Messe präsentiert werden.

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Das Vlies aus Hightech-Fasern ersetzt menschliches Gewebe. Die rasterelektronenmikroskopischen Aufnahmen zeigen mit Zellen besiedelte elektrogesponnene Trägersubstrate. © Fraunhofer IGB
Fraunhofer IGB - Neuartiger Gewebeersatz aus Hightech-Fasern

01.04.2015

Die regenerative Medizin nutzt körpereigene Zellen, um verletztes Gewebe zu heilen. Fraunhofer-Forscher setzen auf zellfreie Trägersubstrate, die sich erst nach dem Einsetzen in den Patienten selbst besiedeln.

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Der HLRS-Supercomputer Hornet, ein Cray XC40 System, liefert eine Rechenhöchstleistung von 3,8 Petaflops (3,8 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde). (c) Boris Lehner für HLRS/Universität Stuttgart
Universität Stuttgart - Hornet besteht Stresstests mit Bravour

30.03.2015

Der im Dezember 2014 installierte Supercomputer Hornet des Höchstleistungsrechenzentrums der Universität Stuttgart (HLRS) hat umfangreiche Stresstests erfolgreich bestanden.

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Logo Uni Ulm
Uni Ulm - Quadratische Eiskristalle aus der Nanowelt

27.03.2015

Überraschungsfund mit dem Elektronenmikroskop im „Graphen-Sandwich“: Fest, flüssig und gasförmig. Die Aggregatzustände des Wassers lernt jedes Kind in der Schule kennen. Und auch in der Wissenschaft zählt Wasser sicherlich zu den am besten untersuchten Substanzen. Trotzdem konnten Forscher von den Universitäten Ulm, Manchester und der University of Science and Technology of China dem Element ein Geheimnis abringen: Zwischen zwei Graphenschichten wiesen sie bei Raumtemperatur quadratische Nano-Eiskristalle nach, deren Anordnung überrascht.

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In der porösen Trägerstruktur der Membranadsorber sind winzige Polymerpartikel eingebettet, die Schadstoffe aus dem Wasser binden. © Fraunhofer IGB
Fraunhofer IGB - Schadstoffe im Wasser einfach binden

24.03.2015

Neuartige Membranadsorber entfernen nicht nur unerwünschte Partikel aus Wasser, sondern gleichzeitig auch gelöste Substanzen wie das hormonell wirkende Bisphenol A oder giftiges Blei. Hierzu betten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB selektive Adsorberpartikel in Filtrationsmembranen ein.

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Eine flexible organische Solarzelle aus dem TREASORES-Projekt wird mehrmals auf einen Radius von 25 Millimeter gebogen, während ihre Leistung überwacht wird. Bild: National Physical Laboratory (NPL)
Empa - Auf dem Weg zu gedruckten Solarzellen und Leuchtdioden

18.03.2015

EU-Projekt TREASORES bringt erste Ergebnisse: Biegsame Module, die wie eine Zeitung im Roll-to-Roll-Verfahren gedruckt werden, könnten bald kostengünstige Solarzellen und LED-Beleuchtungskörper möglich machen. Forscher des EU-Projekts TREASORES haben nun den Prototypen eines biegsamen Solarzellenmoduls und eine transparente Silber-Verbundelektrode vorgestellt – leistungsfähiger und kostengünstiger als alles bisherige.

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Neuer Li-Ionen-Speicher
KIT/HIU - Neues Kathodenmaterial für Li-Ionen-Batterien

16.03.2015

Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie und des Helmholtz-Instituts Ulm haben ein neues Kathodenmaterial entwickelt, das auf einem neuen Speicherprinzip beruht und deutlich höhere Energiespeicherdichten als bisher bekannte Systeme bietet.

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Elektronenmikroskopische Aufnahmen zeigen die außergewöhnliche dreidimensionale Struktur der von der Mikroalge Emiliania huxleyi gebildeten Kalkpartikel. (Foto: Frank Friedrich, KIT)
KIT - Kalkalgen als Vorbild für zellfreie Biomineralisation

09.03.2015

Die Mikroalge Emiliania huxleyi bildet mikroskopisch kleine Kalkplättchen. Das Verständnis dieses biologischen Prozesses könnte für innovative industrielle Produkte genutzt werden.

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Fraunhofer ISI Logo
Fraunhofer ISI - Elektromobilität in allen Facetten

25.02.2015

Ob Markthochlaufszenarien, Studien zur Nutzerakzeptanz, die Elektrifizierung von Flotten oder Roadmaps für Energiespeicher: Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI untersucht in zahlreichen Forschungsprojekten unterschiedlichste Faktoren der Elektromobilität.

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Empa Logo
Empa - Technologie Briefing "Kritische Materialien"

23.02.2015

Zahlreiche metallische Elemente gelten als «kritisch»: einerseits spielen sie eine immer wichtigere Rolle in so genannten Zukunftstechnologien, andererseits besteht ein hohes Risiko für Versorgungsengpässe. Betroffen davon sind auch KMUs, denen häufig nicht klar ist, von welchen derartigen Materialien sie abhängig sind. Anlässlich eines «Technology Briefing» an der Empa wurden Strategien für einen nachhaltigeren Umgang mit kritischen Materialien vorgestellt und diskutiert.

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Uni Konstanz - Logo
Uni Konstanz - Runder Tisch zur Solarenergieforschung

18.02.2015
Universität Konstanz veranstaltet internationale Konferenz „SiliconPV 2015“ zur Photovoltaikforschung

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DECHEMA Logo
DECHEMA - Experten gründen nationale Plattform für NanoBioMedizin

09.02.2015

Um ihr großes wissenschaftliches und wirtschaftliches Potenzial zu erschließen, richten Experten aus Akademia und Industrie eine deutsche NanoBioMedizin Plattform ein.

 

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