Home | Impressum | Sitemap | KIT

Ansprechpartner
Dr. Jasmin Aghassi
Geschäftsstelle NanoMat

Herrman-v.-Helmholtzplatz 1

76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Tel.: +49 721 608-28318
E-Mail: nanomatMqq8∂int kit edu

NanoMat ist ein überregionales Netzwerk für Materialien der Nanotechnologie

NanoMat ist ein seit 1997 existierendes überregionales Netzwerk mit einer Geschäftsstelle am KIT in Karlsruhe. Zu seinen Mitgliedern zählen 25 renommierte  Partner aus Industrie und Forschung, die sich zum Ziel gesetzt haben, die anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Nanotechnologie und Materialforschung durch gezielte Projekte voranzutreiben. Hierzu agiert NanoMat wie eine virtuelle Unternehmung, d.h. es führt F&E Projekte durch und sorgt durch gezielte Workshops für einen Informationsaustausch zwischen und innerhalb der jeweiligen Fachkreise. Darüber hinaus wird über die Netzwerkplattform ein aktiver politischer Dialog geführt und es werden relevante nanotechnologische Themen für die Öffentlichkeit aufbereitet.

Zu den Kernthemen von NanoMat gehören unter anderem
·         Gedruckte Materialien und Systeme
·         Neue Materialien für die Automobilindustrie sowie den Energie Sektor
·         Graphene Anwendungen
·         Neue hochauflösende  AFM Techniken
·         Umweltaspekte von Nanomaterialien und Nanotechnologien

 

NEWS

Biegsames Keramik
Keramik zum Falten Eine raffinierte Nanostruktur macht ein hauchdünnes Papier aus elektrisch leitenden Vanadiumoxidfasern bruchfest und biegsam
mehr
katalysator
Neuartige Abgas-Katalysatoren Die Empa arbeitet an einem Katalysatorträger aus Keramikschaum, der aufgrund seiner Struktur effizienter und somit kostengünstiger ist – und dabei erst noch weniger Edelmetall benötigt.
mehr
 
Separion Bauteil
Verbesserte Eigenschaften für Lithium-Ionen-Batterien Evonik ist es dank Nanotechnologie gelungen, mit der flexiblen keramischen Separatormembran SEPARION® eine neuartige Technologie zu entwickeln.
mehr
pic
Organische Photovoltaik

Die BASF entwickelt mit Hilfe der Nanotechnologie neue organische Halbleitermaterialien für Solarzellen. Damit ergeben sich komplett neue Einsatzgebiete wie transportable, auf­rollbare Solarzellen oder die Möglichkeit, Solar­zellen ästhetisch ansprechend in Gebäudefassaden zu integrieren.

mehr
 

_________________________________________________________

Titelbild: REM Aufnahme von ZnO-Nanosäulen