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Ansprechpartner
Prof. Dr. Jasmin Aghassi
Geschäftsstelle NanoMat

Hermann-v.-Helmholtzplatz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Tel.: +49 721 608-28318
E-Mail: nanomatFqh9∂int kit edu

RESEARCH TO BUSINESS live: Workshop „Poröse Beschichtung für Sensoren: Metallorganische Gerüstverbindungen (MOF)“
KIT

12.03.2014
Karlsruhe, Germany

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EMRS-2014
EMRS-2014
27.05.2014-29.05.2014
Lille, France

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Nanobio Europe 2014
Nanobio Europe 2014

02.06.2013-04.06.2014
Münster, Germany

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Weitere Veranstaltungen

Zu weiteren Veranstaltungen.

NanoMat ist ein überregionales Netzwerk für Materialien der Nanotechnologie

NanoMat ist ein seit 1997 existierendes überregionales Netzwerk mit einer Geschäftsstelle am KIT in Karlsruhe. Zu seinen Mitgliedern zählen 25 renommierte Partner aus Industrie und Forschung, die sich zum Ziel gesetzt haben, die anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Nanotechnologie und Materialforschung durch gezielte Projekte voranzutreiben. Hierzu agiert NanoMat wie eine virtuelle Unternehmung, d.h. es führt F&E-Projekte durch und sorgt durch gezielte Workshops für einen Informationsaustausch zwischen und innerhalb der jeweiligen Fachkreise. Darüber hinaus wird über die Netzwerkplattform ein aktiver politischer Dialog geführt und es werden relevante nanotechnologische Themen für die Öffentlichkeit aufbereitet.

Zu den Kernthemen von NanoMat gehören unter anderem

  • Gedruckte Materialien und Systeme
  • Nanoelektronik und Optik
  • Neue Materialien für die Automobilindustrie sowie den Energie Sektor
  • Graphene Anwendungen
  • Hochauflösende Mikroskopie (z.B. AFM, TEM)
  • Umweltaspekte und Risikobewertung von Nanomaterialien und Nanotechnologien

Dienstleistungsangebot (teilweise nur für Mitglieder):

  • Koordinierung, Unterstützung und Initiierung von Forschungs-und Entwicklungsprojekten inkl. Antragsstellung
  • Beratung zu Projektfinanzierungen
  • Technisches Projektmanagement
  • Vermittlung von wissenschaftlichem Personal
  • Ausrichtung von wissenschaftlichen Workshops, Symposien und gemeinsamen Messeauftritten
  • Forschungsnewsletter
  • Internationale Kooperationen und Marketing

 

NEWS

MIT: Genabschaltung mittels Nanopartikeln

Abschaltung von Genen mittels neuer, am MIT hergestellten Nanoteilchen könnte bei der Behandlung von Leberkrankheiten helfen.

Samsung: Durchbruch bei der Graphen-Synthese?

Zusammen mit der Sungkyungkwan University’s School of Advanced Materials Science and Engineering haben Forscher vom Samsung Advanced Institute of Technology (SAIT) ein neues Verfahren zur großflächigen Herstellung einkristallinen Graphens entwickelt.

 
MIT: Kleine Partikel - großes Risiko

Häufig verwendete Nanopartikel in Kosmetikprodukten und Kleidung können Erbinformation verändern.

BASF
Nationaluniversität Singapur und BASF beginnen gemeinsame Graphen-Forschung

Das Graphenforschungszentrum (GRC) der Nationaluniversität Singapur (NUS) und BASF sind eine Kooperation eingegangen, um Graphen in Geräten auf Grundlage organischer Elektronik, wie etwa Organischen Leuchtdioden (OLED), weiterzuentwickeln. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, Graphenfilme mit Material aus der organischen Elektronik zu koppeln, um effizientere und flexiblere Leuchteinheiten herzustellen.

 
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STOPP für Krankheitserreger!

Im Rahmen eines AiF-Forschungsprojektes,  haben Wissenschaftler der Hohenstein Institute in Bönnigheim erstmals eine Textilausrüstung mit antiviraler und zugleich antibakterieller Funktion entwickelt.

EU-Flagge
EU Kommission startet Horizon2020 Mit dem Start von Horizon2020, dem neuen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, ergeben sich eine Reihe neuer Förderungsmöglichkeiten auch im Bereich der Nanotechnologie.

Einen Überblick über die geförderten Themen in den Bereichen NMP (Nanotechnologies, Advanced Materials, Biotechnology and Advanced Manufacturing and Processing) und ICT (Information and Communication Technologies) finden Sie hier:

NMP(.pdf) 

ICT(.pdf) 

Details und Fristen der aktuellen Ausschreibungen finden Sie hier:

Fristen 

NanoMat unterstützt Sie gerne bei der Antragstellung, Suche nach Kooperationspartnern oder im Projektmanagement.

 
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Eiweißmantel schwächt Wirkung ab Medikamente punktgenau an die richtige Körperstelle bringen, Krankheiten früher erkennen: mit den Nano-Teilchen verbinden sich große Hoffnungen in der Medizin. Wie sich diese winzigen Tausendsassas im menschlichen Blut verhalten, hat Prof. Dr. Shirley Knauer am Zentrum für Medizinische Biotechnologie der Universität Duisburg-Essen (UDE) erforscht und nun gemeinsam mit Mainzer Universitätsmedizinern in der Fachzeitschrift „Nature Nanotechnology“ veröffentlicht.
DECHEMA
Wie riskant sind Nanopartikel? Online-Plattform gibt Antworten Unter der Leitung der DECHEMA dokumentiert ein interdisziplinäres Gremium von Wissenschaftlern die Forschungsergebnisse zur Toxikologie von Nanomaterialien und baut die bereits bestehende Plattform weiter aus.
 
Separion Bauteil
Empa-Team steigert Wirkungsgrad von CdTe-Solarzellen

Flexible Dünnschichtsolarzellen, die sich von «Rolle zu Rolle» produzieren lassen, sind ein vielversprechender Weg zu günstigem Solarstrom. Wissenschaftler der Empa gelang es, den Wirkungsgrad von unter acht auf 11,5 Prozent zu steigern,indem sie die Zellen mit Kupfer dotierten.

 

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Titelbild: REM Aufnahme von ZnO-Nanosäulen